INTERVIEW

Interview mit Handelsblatt

Interview mit Philip Lane, Mitglied des Direktoriums der EZB, geführt von Jan Mallien und Frank Wiebe am 24. September 2019

26 September 2019

Herr Lane, die EZB hat im September ein gro?es geldpolitisches Paket aufgelegt. War das wirklich notwendig?

Aus meiner Sicht war das kein so gro?es Paket. Wir haben den Zins, den Banken für Einlagen bei der EZB berechnet bekommen, um 0,1 Prozentpunkt auf minus 0,5 Prozent gesenkt und unsere Forward Guidance zum Zinsausblick angepasst. Das ist nicht dramatisch. Und wir haben Anleihezuk?ufe im Volumen von 20 Milliarden Euro pro Monat beschlossen. Das ist viel weniger als das Maximum von monatlich 80 Milliarden in der Vergangenheit.

Viele Beobachter waren vor allem davon beeindruckt, dass diese Ma?nahmen auf unbestimmte Zeit angesetzt wurden. Müssen wir auf unabsehbare Zeit mit Minuszinsen leben?

Unsere Ma?nahmen laufen so lange, bis sich die Wirtschaft erholt und sich die Inflation wieder nachhaltig unserem Ziel von knapp zwei Prozent n?hert. Diese an den Inflationsausblick gekoppelte Forward Guidance ist das zentrale Element unserer Beschlüsse im September. Sie ist in einem von Unsicherheit gepr?gten Umfeld besonders effektiv, da sie eine reibungslose und stabilisierende Anpassung der Erwartungen hinsichtlich des künftigen geldpolitischen Kurses in Reaktion auf gute und schlechte Nachrichten erleichtert. Nur wer sehr pessimistisch ist, leitet daraus eine sehr lange Dauer ab. Aber es gibt gute Gründe, nicht so pessimistisch zu sein, auch auf Grund unserer geldpolitischen Entscheidungen.

Welche wirtschaftliche Entwicklung erwarten sie denn?

Wir gehen davon aus, dass wir zurzeit eine vorübergehende Schw?che erleben. Die Inflation liegt unter unserem Ziel, aber es besteht keine Gefahr von Deflation, also allgemein sinkenden Preisen.

Warum haben Sie dann überhaupt im September die Geldpolitik gelockert? H?tte man nicht warten k?nnen, bis die Schw?che vorübergeht?

Im Dezember 2018 lag die Prognose für die Inflation im Jahr 2021 noch bei 1,8 Prozent. Im M?rz musste die EZB allerdings den Wachstums- und Zinsausblick deutlich nach unten anpassen, und im September die Inflationsprognose nochmals auf 1,5 Prozent senken. Wir haben also mit unserer umfassenden Reaktion bis September gewartet. Als bis dahin keine Besserung eintrat, haben wir gehandelt. Auf mittlere Sicht wollen wir eine st?rkere Wirtschaft, eine h?here Inflation und auf jeden Fall auch wieder positive Zinsen erreichen. Im September haben wir die Einsch?tzung getroffen, dass um dahin zu kommen, noch niedrigere Zinsen n?tig sind.

Welches Szenario unterstellt die EZB bei ihren Prognosen?

Unser Basisszenario ist, dass es zu einem geregelten Brexit kommt, und dass der Handelskonflikt gel?st werden kann. Es bestehen jedoch weiterhin ausgepr?gte Abw?rtsrisiken.

Kommen wir zu den einzelnen Ma?nahmen. Au?enstehende ?konomen wie auch Mitglieder des EZB-Rats haben vor allem die Anleihek?ufe kritisiert. Der EZB-Rat wirkt zerstritten.

Die Meinungsunterschiede h?ngen damit zusammen, dass die wirtschaftliche Situation nicht so eindeutig ist. In den vergangenen Jahren war es meist ziemlich offensichtlich, welche Schritte n?tig waren.

Und aktuell ist das nicht so?

Wir haben es mit einer vorrübergehenden Schw?che der Wirtschaft zu tun, aber es gibt keine Rezession und das Risiko einer Deflation ist derzeit gering. Darüber, dass wir in dieser Situation handeln müssen, gibt es weitgehende Einigkeit; und das ist entscheidend. Verschiedene Meinungen gab es nur zu Umfang und Art der Ma?nahmen.

Einige Chefs, nationaler Notenbanken, darunter auch Bundesbank-Pr?sident Jens Weidmann, haben sich unmittelbar nach der Entscheidung ?ffentlich mit Kritik zu Wort gemeldet. Schadet das der Glaubwürdigkeit der EZB?

Aus meiner Sicht ist es in Ordnung, dass nach au?en hin Meinungsvielfalt erkennbar wird, denn das zeigt, dass wir gemeinsam und kollegial um die richtige Entscheidung ringen. übrigens ist es auch bei anderen Notenbanken wie der Bank von England oder der Fed durchaus üblich, dass Meinungsverschiedenheiten vorkommen. Wichtig ist, dass wir gemeinsam entscheiden und die Entscheidung gemeinsam umsetzen.

Aber wie erkl?ren Sie, dass die EZB weitere Staatsanleihen kaufen will, obwohl deren Renditen ohnehin schon unter Null liegen?

Die Renditen liegen deswegen so niedrig, weil zum einen sich der wirtschaftliche Ausblick eingetrübt hat und zum anderen der Markt schon vorher erwartet hat, dass wir in Reaktion auf diese Eintrübung die Geldpolitik lockern. H?tten wir das nicht getan, w?ren die Zinsen gestiegen. Das h?tte die wirtschaftliche Schw?che noch vergr??ert

Viele ?konomen pl?dieren dafür, dass vor allem die deutsche Regierung finanzpolitisch mehr tut, um die Konjunktur zu stützen. Wie sehen Sie das?

Staaten mit hoher Verschuldung sollten sich auf Strukturreformen konzentrieren. Gro?e Staaten, deren Finanzen gesund sind, k?nnen dagegen bei einer wirtschaftlichen Schw?che mit Ausgaben oder mit steuerlicher Entlastung die Nachfrage st?rken. Die Regierungen sollten sich bei ihrer Haushaltsplanung daher überlegen, von welcher Entwicklung sie im kommenden Jahr ausgehen. Zuletzt sind der private Konsum und private Investitionen zurückgegangen.

Wenn die Finanzpolitik nicht mitspielt, schw?cht das die Effektivit?t der Geldpolitik?

Die Geldpolitik kann die Nachfrage stimulieren. Aber die Effektivit?t der Geldpolitik h?ngt davon ab, was erwartet wird, wie sich die Nachfrage insgesamt in der Zukunft entwickeln wird. Die Regierungen haben über die Finanzpolitik Einfluss darauf, wie sich die Nachfrageerwartungen entwickeln. Je schw?cher die erwartete Nachfrageentwicklung, desto mehr muss die Geldpolitik tun.

Wir gro? sch?tzen Sie den m?glichen Effekt der Finanzpolitik ein?

Damit Regierungsausgaben wirken, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein. Einmal funktioniert das vor allem dann, wenn die Kapazit?t in einer Volkswirtschaft nicht ausgelastet ist. Zweitens ist wichtig, dass – wenn der Staat mehr ausgibt und die Konjunktur stimuliert – dadurch die Inflation nicht zu sehr steigt. Denn in dem Fall müsste die Geldpolitik ja gegensteuern und würde die Wirkung schm?lern. Und zurzeit ist zu hohe Inflation keine Gefahr. Darüber hinaus sind die positiven Effekte von Regierungsausgaben besonders in einem Kontext niedriger Zinsen ausgepr?gt. Zus?tzliche Ausgaben geben Unternehmen zus?tzliche Sicherheit, dass Investitionen auf Nachfrage treffen.

W?re in so einer Zeit eine engere Kooperation zwischen Geld- und Finanzpolitik geboten?

Die Notenbanken sind aus gutem Grund unabh?ngig. Ich würde daher nicht von Kooperation sprechen. Aber es kann nur helfen, wenn die Regierungen eine gute Vorstellung davon h?tten, wie unsere Geldpolitik funktioniert. Daher sind wir hier sehr transparent.

Wie meinen Sie das?

Jeder im Finanzministerium kann sehen, dass die Inflation im Euroraum deutlich unter dem Zielwert ist. Das hei?t: H?here staatliche Ausgaben werden die Finanzierungsbedingungen nicht dramatisch ver?ndern.

Kommen wir zurück zur Geldpolitik. Welche Ma?nahme ist aus Ihrer Sicht entscheidender, die Zinssenkung oder die Anleihek?ufe?

Entscheidend ist, dass sie zusammenwirken. Mit der Zinssenkung steuern wir die kurz- und mittelfristigen Zinsen, insbesondere durch die Erwartungen zukünftige Zinsen. Die Anleihek?ufe erg?nzen diese durch die Verringerung der sogenannten Terminpr?mien, was sich besonders auf die l?ngerfristigen Zinsen auswirkt.

Wie viel Spielraum haben Sie denn noch, mit den Zinsen runter zu gehen?

Der Effekt einer Zinssenkung ist stimulierend, da er günstigere Finanzierungskonditionen f?rdert. Wir müssen sehen, ob es an einem gewissen Punkt gegenl?ufige Nebenwirkungen gibt. Das muss jedes Mal neu geprüft werden. Bisher wirkt sich unsere Geldpolitik eindeutig positiv auf die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und private Haushalte und unterstützt damit Wachstum und Inflation.

Wie tief kann der Zins denn sinken, bis er die Entwicklung eher bremst, als sie zu f?rdern?

Traditionell ist man davon ausgegangen, dass der Zins soweit sinken kann, bis die Leute das Geld abheben und Bargeld in den Tresor stecken. Seit einiger Zeit werden auch andere ?konomische Effekte einbezogen, bei denen es darum geht, ob weitere Zinssenkungen insgesamt den gewünschten geldpolitischen Effekt haben.

Wenn die Bürger keine Zinsen mehr bekommen, müssen sie ja noch mehr fürs Alter sparen und k?nnen daher weniger konsumieren.

Ja, aber Sie müssen das gesamte Bild sehen. Für die wirtschaftliche Entwicklung und letztlich auch das Sparen: je h?her die Einkommen, desto mehr kann gespart werden. Stimulierende Geldpolitik steigert Einkommen, auch durch St?rkung von Besch?ftigung und Lohnwachstum. Au?erdem gibt es nicht nur Sparer, sondern auch Kreditnehmer, die durch niedrige Zinsen entlastet werden.

Sie k?nnten die Zinsen also auch noch weiter senken?

Ja, wir sehen ausreichend Spielraum für weitere Zinssenkungen, falls diese notwendig sein sollten. Es gibt einige L?nder wie D?nemark oder die Schweiz, welche die Zinsen noch weiter gesenkt haben.

K?nnte die EZB die Zinsen so weit senken wie dort?

Wir schauen uns die Beispiele in anderen L?ndern natürlich an. Die Euro-Zone ist aber eine wesentlich gr??ere Volkswirtschaft als D?nemark oder die Schweiz, die Situation dort ist daher nur bedingt vergleichbar.

Ihre Geldpolitik wirkt über das gesamte Finanzsystem. Wie wichtig ist es in dem Zusammenhang, dass die Banken ordentliche Gewinne machen?

Es kann zumindest wichtig sein. Deswegen haben wir das sogenannte Tiering beschlossen, also Freibetr?ge, bis zu denen die Banken überschüssige Liquidit?t zu Null Prozent bei der EZB anlegen k?nnen. Ein geldpolitisches Problem entstünde, wenn die Banken wegen zu schwachen Ertr?gen zurückhaltend in der Kreditvergabe werden. Aber das sehen wir bisher nicht.

Trotzdem fragt man sich bei so niedrigen Zinsen: Ist der Punkt nah, wo die Geldpolitik nicht mehr wirkt?

Die Geldpolitik ist immer noch effektiv, das haben die letzten Jahre gezeigt. Die grunds?tzlichen Mechanismen haben sich nicht ver?ndert. Gleichzeitig ist klar, dass wir mit Bedacht agieren müssen wenn unsere Zinsen bereits im negativen Bereich sind und wir bereits ein betr?chtliches Portfolio an Anleihen aufgebaut haben.

Warum reagiert die Inflation dann so wenig auf Ihre Geldpolitik?

Wir sehen, gerade auch in Deutschland, dass die L?hne anziehen. Eine Zeit lang sind die Preise gefolgt. Aber die Unternehmen spüren jetzt gro?e Unsicherheit, vor allem durch den Brexit und den Handelskonflikt. Deswegen z?gern sie, die Steigerung der Lohnkosten an die Kunden weiterzugeben.

In dem Zusammenhang noch eine technische Frage. Die EZB darf von jedem Land nur rund ein Drittel der Staatsanleihen kaufen. Manche ?konomen haben ausgerechnet, dass sie schon nach knapp einem Jahr mit neuen Zuk?ufen von 20 Milliarden Euro pro Monat vor allem in Deutschland an eine Grenze sto?en.

Nach unserer Berechnung wird das für einen l?ngeren Zeitraum kein Problem werden. Auf jeden Fall nicht für so lange, wie wir die Verfügbarkeit von Anleihen mit hinreichender Verl?sslichkeit prognostizieren k?nnen. Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass solche Vorhersagen auf Annahmen basieren. Eine davon ist die Preiselastizit?t von privaten Investoren. Die Erfahrung hat hier gezeigt, dass diese Investoren eine gr??ere Bereitschaft haben, Anleihen zu verkaufen - auch in Reaktion auf relative geringe Preisver?nderungen – als wir zuvor erwartet hatten. Dies macht unser Leben einfacher, da es Einschr?nkungen verringert.

Nach einem l?ngeren Zeitraum hei?t: Die Grenzen werden aus ihrer Sicht für Deutschland nicht in den n?chsten ein oder zwei Jahren erreicht?

Würden wir hier m?gliche Einschr?nkungen in der n?heren Zukunft sehen, dann h?tten wir das in der Kalibrierung der zus?tzlichen Ank?ufe berücksichtigt.

Gehen Sie davon aus, dass einige Staaten mehr Schulden machen werden?

Nein, eine solche überlegung spielt bei den Kalkulationen keine Rolle. Wir gehen von dem aus, was die Regierungen bereits beschlossen haben.

Die EZB k?nnte ja, wenn die Grenze erreicht wird, auch von dem Schlüssel abweichen, der vorsieht, dass die K?ufe nach der Gr??e der jeweiligen Eurol?nder gewichtet werden.

Wir werden bei unseren Ank?ufen auch weiterhin darauf abzielen, die Anteile der L?nder am PSPP-Portfolio eng an die Kapitalanteile der jeweiligen nationalen Zentralbanken an der EZB anzugleichen.

Manche Kritiker werfen EZB auch vor, dass ihre Geldpolitik vor allem über den Wechselkurs wirkt.

Unsere Geldpolitik zielt allein darauf, unser Mandat der Preisstabilit?t zu erfüllen. Der Wechselkurs ist natürlich ein Faktor für die Wirtschaft und damit auch für die Inflation, in diesem Sinn ist der Wechselkurs eine wichtige Einflussgr??e, aber nicht Ziel unserer Geldpolitik. Im übrigen haben wir seit langem keine gr??ere Ver?nderung im Wechselkurs des Euros gesehen.

Aber 2014 hat die Ankündigung von Anleihek?ufen den Euro massiv unter Druck gesetzt ….

… nachdem er zuvor deutlich angestiegen war. Das war eine Korrektur einer vorherigen überbewertung.

Die Eurozone hat insgesamt in den letzten Jahren Leistungsbilanzüberschüsse erwirtschaftet. Das müsste auf Dauer den Euro sogar st?rken.

Nach aller Erfahrung gibt es diese Wirkung, aber sie ist sehr, sehr langfristig. Sie entfaltet sich eher über Jahrzehnte als über Jahre.

Kommen wir noch einmal zum Kern der Geldpolitik– dem Inflationsziel. Seit einigen Monaten spricht die EZB von einem symmetrischen Ziel. Zugleich h?lt sie aber daran fest, die Inflation solle zwar nahe, aber doch unter zwei Prozent bleiben. Wie passt das zusammen?

Das hei?t in erster Linie, dass wir Abweichungen nach oben wie nach unten mit dergleichen Entschlossenheit entgegentreten. Wenn die Inflation bei über unserem Ziel einer Inflationsrate von unter aber nahe 2%liegt, versuchen wir sie genauso auf knapp unter 2,0 Prozent zu bringen, wie wenn sie darunter liegt.

Aber ist es nicht vermessen, sich so pr?zise Ziele vorzunehmen? So genau kann die EZB die Inflation doch gar nicht steuern.

Wir streben das ja nicht für ein bestimmtes Jahr an, sondern auf mittlere Sicht. Das gibt uns Spielraum.

Wie lang ist denn die mittlere Sicht?

Das h?ngt vor allem von der Art des Schocks ab. Ein Nachfrageschock erfordert eine raschere, also eine weniger geduldige geldpolitische Reaktion. Bei einen Angebotsschock hingegen ist gegebenenfalls ein l?ngerer Zeithorizont und somit mehr Geduld erforderlich.

W?re es nicht sinnvoll, beim Inflationsziel etwas mehr Spielraum nach unten zu lassen?

Gerade bei niedriger Inflation muss das Ziel ganz klar sein. Denn je n?her es an der Nulllinie ist, desto mehr setzt uns das unter Handlungsdruck.

Manche Kritiker meinen, auch eine vorübergehende Deflation sei kein Beinbruch.

Wenn sie von einem Produktivit?tsboom und h?heren Realeinkommen herrührt und wenn sie absehbar rasch vorübergeht nicht. Aber es muss sicher sein, dass die Inflation wieder über Null verankert werden kann. Und zwar nahe von 2%, sonst w?re unser zukünftiger geldpolitischer Spielraum nachhaltig eingeschr?nkt.

Die US-Notenbank Fed überprüft derzeit ihre geldpolitische Strategie. Sollte die EZB dem Beispiel folgen?

Ich bin der Meinung, dass es Zeit für eine überprüfung ist. Die Welt ?ndert sich. Daher sollten wir zum Beispiel die Art analysieren, wie sich andere Notenbanken beim Inflationsziel verhalten. Auch die Bedeutung der geldpolitischen Instrumente sollte eine Rolle spielen. Am besten k?nnte es sogar sein so eine überprüfung regelm??ig vorzunehmen.

Wenn es künftig zu einer grundlegenden Diskussion der neuen Strategie unter der neuen EZB-Pr?sidentin Christine Lagarde kommt, w?re dann auch eine Ver?nderung des Inflationsziels denkbar? Vielleicht auch ein h?heres Ziel?

Es hat sich international ein Ziel von rund zwei Prozent durchgesetzt. Davon in h?herem Ma? abzuweichen, würde verunsichern und Risiken bergen, denn das k?nnte zum Beispiel unerwünschte Kapitalstr?me erzeugen.

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